Freitag, 3. Juni 2016

Rezension: Zwei Kerzen für den Teufel – Laura Gallego García

Einst waren sie Feinde, aber dann verliebten sie sich Doch ihre Liebe blieb nicht unbestraft....

Inhalt:
Engel können eigentlich nicht sterben. Sie altern nicht, sie sind nie krank und ihre Wunden heilen blitzschnell. Nur das Schwert eines Dämons kann sie töten. Als Caterinas, genannt Cat, Vater, der niederer Engel Iah-Hel, ermordet wird, muss sie nicht lange überlegen. Der Killer? Ein Dämon! Obwohl Cat nur ein halb Engel ist und weder fliegen kann noch andere übermenschliche Fähigkeiten hat, macht sie sich auf die Suche nach den Mörder. Dabei kommt sie einer Verschwörung auf die Spur, die nicht nur ihr Leben bedroht sondern wirft auch ein völlig neues Licht auf den Ursprung der Menschen.



Meine Meinung:
Die Idee dieses Buches ist sehr gut und auch interessant. Die Handlung ist auch gut, nur leider reicht das nicht. Leider ist der schreibstyl der Autoren überhaupt nicht mein Ding. Er ist recht kindlich, bzw. auf „jugendlich“ gemacht (ich wollte euch gerne ein Beispiel nennen, aber ich finde kein konkretes, es war einfach das Buch insgesamt). Dadurch, dass ich mit dem Schreibstyl nicht zurechtgekommen bin hat sich das lesen des Buches sehr gesogen und habe fast 3 Wochen für es gebraucht. Auch werden neue Handlungsstränge sehr plump eingeführt und die Hauptdarstellerin reagiert manchmal, meiner Meinung nach, sehr übertrieben. Was ich  sehr schade finde, denn ich kann nichts anderes wirklich aussetzten! Die Story ist genial, das kann ich gar nicht oft genug betonen!!
Denn es handelt sich mal um etwas anderes als das was ich sonst lese. In dem Buch steht nicht eine verworrene, unsterbliche Liebesgesichte, sondern Cats „Rachefeldzug“.
Leider kann ich an dieser Stelle nicht mehr „gutes“ oder „schlechtes“ über das Buch sagen. Ich kann allen empfehlen dieses Buch zu lesen, die an erster Stelle kein Problem mit dem von mir beschrieben Schreibstyl haben. Als kleinen Hinweis noch, das Buch hat sehr viel mit Engeln und Dämonen. Also auch mit Gott und Luzifer, wenn man auf die Themen Gott oder Religion „allergisch“ reagiert, sollte man das Buch nicht unbedingt lesen. Aber auch wenn man sehr religiös ist, ist „Zwei Kerzen für den Teufel“ nicht unbedingt eine Empfehlung, weil (Ich kann das nicht wirklich begründen, ohne zu spoilern, deswegen hoffe ich, dass ihr trotzdem versteht was ich meine) hier ein neuer Ansatz für die „Entstehung“ der Menschen ausgedacht wurde.Ansonsten empfehle ich das Buch weiter.

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