Samstag, 21. Mai 2016

Rezension: Die Gedankenleser von Dima Zale

Inhalt:

Alle denken ich sei ein Genie.
Alle liegen falsch.
Sicher, Ich habe Harvard im Alter von achtzehn Jahren abgeschlossen und verdiene jetzt eine unglaubliche Menge Geld mit einem Hedge Fund. Der Grund dafür ist allerdings nicht, dass ich besonders clever bin oder wie verrückt arbeite.
Ich betrüge.
Ich besitze eine einzigartige Fähigkeit. Ich kann die Gegenwart verlassen und in meine eigene persönliche Version der Realität eintauchen – den Ort, den ich die Stille nenne – an dem ich meine Umgebung erkunden kann, während die restliche Welt innehält. Eigentlich dachte ich immer, ich sei der Einzige, der das tun kann — bis ich sie getroffen habe.
Ich heiße Darren, und das ist die Geschichte, wie ich herausgefunden habe, dass ich ein Leser bin.



Meine Meinung:
Wie so oft habe ich mir auch bei diesem Buch vorher nicht die Beschreibung durchgelesen und es einfach auf mich zu kommen lassen. Das war die beste Idee, denn so wurde ich direkt in die Geschichte von Darren hineingezogen. Ich meine wer würde nicht gern die Zeit anhalten und Gedankenlesen können.
Dima Zale beschreibt die sogenannte Stille, also das wo Darren sich befindet, wenn er die Zeit anhält sehr bildlich und gut vorstellbar aber auch die Charaktere harmonieren zusammen.
Es sind so viele Infos die man über diese neue Welt mit Gedankenlesern und deren Feinden den „Strippenzieher“ lernt und Dima Zale hat es geschafft, diese mit einer spannenden Handlung zu verbinden und das ganze sehr spannend zu gestalten. 
Der einzige Schwachpunkt des Buches ist die nicht all zu gute Übersetzung. Es gibt doch ziemlich viele Rechtschreibfehler und auch ein paar Sätze die nicht ganz so viel Sinn ergeben aber, wenn man darüber hinweg schaut, ist das Buch sehr empfehlenswert und ich freue mich schon darauf die anderen Teile zu lesen.

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